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Zielvereinbarung smart

Zielvereinbarung smart

Zielvereinbarung smart


Zielvereinbarung smart – das ist nicht nur in den jährlichen Zielvereinbarungsperioden ein hilfreiches Führungsinstrument für Vorgesetzte. Erfolgreiche Führungskräfte delegieren sämtliche Aufgaben und Projekte sowie die zugehörige Verantwortung für die Qualität der Ergebnisse nach dem smart-Prinzip.

Kann eine Zielvereinbarung smart sein, im Wortsinne von adrett, hübsch oder elegant? Nein, natürlich nicht. „Smart“ ist ein Akronym, das durch die Adjektive specific, measurable, accepted, realistic und timely gebildet wurde. Im deutschsprachigen Raum behilft man sich mit spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert.

Zielvereinbarung smart: spezifisch

Wann ist eine Zielvereinbarung smart? Und weshalb sollen Zielvereinbarungen smart sein? Hiermit ist insbesondere gemeint, dass eine Zielvereinbarung konkret sein muss, um handlungsleitend wirken zu können. „Smart“ ist tatsächlich etwas kurz gegriffen, zu einer konkreten Zielvereinbarung gehören noch weitere Kriterien als die fünf genannten.

Dies wird insbesondere an dem Adjektiv „spezifisch“ deutlich. Unscharfe Zielvereinbarungen, etwa „besseres Verhalten am Telefon“ sind nicht ausreichend konkret. In der Zielvereinbarung smart erfährt der Mitarbeiter von dem Vorgesetzten, wie dessen Zielvorstellung konkret aussieht.

Zielvereinbarung smart: messbar und akzeptiert

Zielvereinbarung smart berücksichtigt zudem die Messbarkeit der Zielerreichung. Gerade weiche Ziele messbar zu formulieren, stellt für Vorgesetzte heute eine große Herausforderung dar. Am 19. März erfahren Vorgesetzte in Karlsruhe sechs Möglichkeiten, qualitative Zielvereinbarungen smart zu formulieren.

Das „a“ für „akzeptiert“ in dem Begriff Zielvereinbarung smart sollte ganz am Anfang stehen. Vorgesetzte müssen für das notwendige Commitment des Mitarbeiters sorgen: Nur dann werden die Ziele auch mit Nachdruck verfolgt, nur dann für Schwierigkeiten findige Lösungen entwickelt und letztlich auch nur dann erreicht.

Zielvereinbarung smart: realistisch und terminiert

Durch den Abgleich der Zielhöhe mit den voraussichtlichen Ergebnissen der Konkreten Aktions-Pläne (KAP) wird vom Vorgesetzten sichergestellt, dass die Ziele realistisch sind. Das „r“ in Zielvereinbarung smart weist auf die Relevanz der Erreichbarkeit hin. Liegt die Latte zu hoch, wird der Vorgesetzte keine nachhaltige Motivation entfalten können.

Das „t“ für „terminiert“ in dem Begriff Zielvereinbarung smart erinnert Vorgesetzte an die Bedeutung von Zeitvorgaben. Wann muss das Ziel erreicht sein? Wenn kein Termin festgelegt wird, überlagern erfahrungsgemäß immer wieder dringende, operative Tätigkeiten die Arbeit des Mitarbeiters an dem Ziel.

Zielvereinbarung smart ist lernbar

Apropos „Termin“: Zielvereinbarung smart ist lernbar. Nutzen Sie das Zielvereinbarungstraining der Dashöfer Akademie am 19. März in Karlsruhe. Ist die Zielvereinbarung smart, kann sie Vorgesetzte enorm entlasten und Mitarbeitern motivieren.

Weitere Termine in der ersten Jahreshälfte:

Die Termine für das 2. Halbjahr 2014, alle Teilnehmerstimmen sowie inhaltliche Details senden wir Ihnen auf Wunsch gerne zu. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Da die Teilnehmerzahl auf 15 Führungskräfte begrenzt ist, empfiehlt sich frühzeitige » Anmeldung.

Consulting | Kurz und bündig
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Bezeichnung
Zielvereinbarung smart: Seminar in Karlsruhe
Preis (netto)
EUR 0

1 comment to Zielvereinbarung smart: Seminar für Vorgesetzte in Karlsruhe